Die Art und Weise wie die GRÜNE JUGEND Debatten führt hat sich verändert. So waren früher die wichtigsten Diskussionsplattformen Mailinglisten. Heute werden Mailinglisten nur noch sehr selten genutzt – sie gelten inzwischen als veraltet. Grund dafür sind nicht nur die Sozialen Medien, sondern vor allem auch ein anderes Kommunikationsverhalten vieler Neumitglieder.

Viele Debatten und Diskussionen verlagerten sich in die Sozialen Medien. In der Vergangenheit sind Debatten dort oft ausgeufert und wurden schnell emotional, sowie persönlich. Das liegt vor allem an der fehlenden Moderation der Debatten.

Als GRÜNE JUGEND NRW wissen wir jedoch, dass sachliche und konstruktive Diskussionen und Debatten die GRÜNE JUGEND als solche bereichern. Aus diesem Grund muss sich auch die GRÜNE JUGEND NRW verändern und Möglichkeiten finden, wie Diskussionen und Debatten geführt werden können.

Der Landesvorstand wird deshalb gemeinsam mit interessierten Mitgliedern das Diskussionsverhalten der GRÜNEN JUGEND NRW analysieren. Dabei sind vor allem die Arbeitskreise mit einzubeziehen. Im Anschluss daran soll ein Konzept mit dem Ziel entwickelt werden, Diskussionsplattformen in der GRÜNEN JUGEND NRW aufzubauen. Dabei können auch neue, digitale Lösungen eine Rolle spielen.