Neu: „Hier kandidiere ich!“-Landkarte

Immer mehr Grüne Orts- und Kreisverbände wählen in den nächsten Wochen ihre Listen für die Kommunalwahl. In ganz NRW kandidieren dabei auch viele Mitglieder der GRÜNEN JUGEND auf aussichtsreichen Listenplätzen.

Um das sichtbar zu machen, haben wir ein neues Landkarten-Tool auf unserer Website eingerichtet! Dort wollen wir ab jetzt alle GJ-Mitglieder eintragen, die in ihren Kommunen einen aussichtsreichen Platz auf der Liste für Kreistage, Stadträte oder Bezirksvertretungen haben oder Direktkandidat*innen in einem aussichtsreichen Wahlkreis sind.

Wenn du dazu Fragen hast oder auch Teil der wachsenden Karte werden möchtest, schreibt gerne eine Mail an jana.bohne@gj-nrw.de.

Die Karte findest du hier.

Unser Umgang mit Corona

Im Rahmen der aktuellen Lage zum Coronavirus haben auch wir, der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND NRW, uns dazu entschlossen vorerst alle Veranstaltungen bis Ende der Osterferien (19. April) ausfallen zu lassen und diese zu einem anderen Zeitpunkt nachzuholen.

Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Jedoch sehen wir uns als sozialer Verband in der Verantwortung einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Als Jugendorganisation gehören unsere Mitglieder überwiegend nicht zu den Risikogruppen, für die eine Infektion mit dem Coronavirus tödlich verlaufen könnte. Dennoch wollen wir es weitestgehend verhindern, dass unsere Mitglieder zu potenziellen Überträger*innen werden.

Folgende Veranstaltungen sind betroffen:

21. März: Basisforum „Demos organisieren – Nazis blockieren!“ in Duisburg

21. März: AK Europa und Globales „FGM – Mädchenbeschneidung, was ist das?“ in Köln

28. März: „Klimagerechtigkeitskongress“ in Düsseldorf

04. April: AK Öko „Kleidertauschparty und Vortrag“ in Köln

Zum Themenkongress der GRÜNEN JUGEND, vom 17.-19. April in Frankfurt, stehen wir in engem Kontakt mit dem Bundesverband. Bisher findet die Veranstaltung statt.

Als Landesverband bitten wir euch diese Entscheidung mitzutragen und würden euch empfehlen auch vor Ort vorerst bis zum Ende der Osterferien (19. April) auf Veranstaltungen zu verzichten.

Ihr seht vermutlich in letzter Zeit oft den Hashtag #flattenthecurve. Was heißt das genau?

Im Falle eine Pandemie, so wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Coronavirus einstuft, ist es sinnvoll einen langsame Ausbreitung der Krankheit anzustreben. Denn bei einem schnellen Verlauf steigt der Bedarf an Ärzten, Pflegepersonal, Krankenhausbetten und Intensivstationen kurzfristig enorm an. Die Kapazitäten im Gesundheitssystems sind daher schnell erschöpft. Breitet sich ein Virus langsam in der Bevölkerung aus, dauert die Erkrankungswelle zwar länger an, zwingt aber ein intaktes Gesundheitssystem nicht in die Knie.

Wir wollen daher einen Beitrag dazu leisten, die Ausbreitungskurve so flach wie möglich zu halten.

Wir haben auch eine Entscheidung zum Betrieb der Landesgeschäftsstelle getroffen. Unsere Mitarbeiter*innen Ada, Joanna und Jens werden überwiegend von zu Hause aus arbeiten. Die telefonische Erreichbarkeit ist daher eingeschränkt. Wir bitten euch deshalb eure Anfragen per Mail an buero@gj-nrw.de zu richten.

Wenn ihr noch Fragen habt und weitere Informationen braucht, meldet euch sehr gerne bei Laura per Mail oder telefonisch.

Liebe Grüße und bleibt gesund!
Lena, Micha, Isa, Laura, Hanna, Jana, Katharina & Rênas 🦔

Klimagerechtigkeits-Kongress (ABGESAGT)

ABGESAGT

Im Rahmen der aktuellen Lage zum Coronavirus haben auch wir, der Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND NRW, uns dazu entschlossen vorerst alle Veranstaltungen bis Ende der Osterferien (19. April) ausfallen zu lassen und diese zu einem anderen Zeitpunkt nachzuholen.

Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Jedoch sehen wir uns als sozialer Verband in der Verantwortung einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten. Als Jugendorganisation gehören unsere Mitglieder überwiegend nicht zu den Risikogruppen, für die eine Infektion mit dem Coronavirus tödlich verlaufen könnte. Dennoch wollen wir es weitestgehend verhindern, dass unsere Mitglieder zu potenziellen Überträger*innen werden.

 

Erfolgreicher Umwelt- und Klimaschutz kommt ohne die Frage nach Klimagerechtigkeit nicht aus. Die Staaten des Globalen Nordens sind größtenteils für die Zerstörung der Lebensgrundlagen der Menschen im Globalen Süden verantwortlich. Dürren, Wetterkatastrophen, Überschwemmungen und der Anstieg des Meeresspiegels sind spürbare Folgen des in den industriellen Staaten gelebten Wohlstands. Doch wer trägt die Verantwortung für diese verheerenden Auswirkungen? Wir? Die Generationen nach uns? Unsere Mitmenschen in den sogenannten “Entwicklungsländern”?

Die internationale Staatengemeinschaft hat im Pariser Abkommen beschlossen, nach Möglichkeit den Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu beschränken. Jedoch gibt es keine gesetzliche Verpflichtung für das notwendige Ziel. Damit die Klimaziele erreicht werden können, muss ein politischer Wandel stattfinden und eine gerechte Zusammenarbeit aller Länder. Doch was ist in diesem Zusammenhang gerecht? Können und werden alle Staaten sich je nach ihren Fähigkeiten gleichermaßen am Klimaschutz beteiligen? Wie lassen sich Klima und Sozialpolitik gleichzeitig gerecht gestalten? Wie sehen solche politischen Ziele und Visionen aus?

Eines steht fest: Eine große Transformation muss her, damit diese und nachfolgende Generationen unabhängig von ihrer Herkunft gleiche Chancen für ihre Zukunft haben. Zudem brauchen wir ein gesellschaftliches, politisches und wirtschaftliches anerkanntes Bewusstsein und ein gleiches Grundverständnis von Klimagerechtigkeit.

Wir haben viele Handlungsmöglichkeiten uns dem Klimawandel entgegenzustellen!

Wir wollen uns am 28. März in Düsseldorf mit der Klimagerechtigkeit und den sozialen, wirtschaftlichen, ökologischen sowie feministischen Gesichtspunkten auseinandersetzten. Seid ihr dabei?

Dann meldet euch hier an.

Unsere Gedanken sind bei den Opfern in Hanau

Wir sind tief erschüttert und mit unseren Gedanken bei den Opfern von Hanau, ihren Angehörigen und Freund*innen. Unsere Solidarität gilt allen, die nun in noch größerer Angst vor rechtem Terror leben müssen. Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, sie mit dieser Angst nie allein zu lassen. Wir rufen deshalb dazu auf, sich einer der vielen Soli-Mahnwachen in NRW anzuschließen.

Der rechte Terroranschlag in Hanau wurde nicht von einem Einzeltäter verübt. Die Motive für die Anschläge waren rassistisch und stehen im Kontext zur Radikalisierung durch rechte Hetzer und geistige Brandstifter im öffentlichen Diskurs.

Von den Ermittlungsbehörden erwarten wir, dass die rassistischen Terroranschläge nicht weiter als „fremdenfeindlich“ bezeichnet werden. Die Opfer waren keine „Fremden“. Sie lebten hier mitten unter uns.

Der rechte Terror von Hanau sollte auch einigen Mitgliedern der NRW-Landesregierung zu denken geben, inwieweit sie zum Feindbild Shisha-Bar beigetragen haben.

Wie steht es um das Klima in der Groko?

Der Arbeitskreis Ökologie hat am 26. Februar von 17 bis 19 Uhr Oliver Krischer (MdB) an der Strippe.

Erfahre von Oliver direkt aus dem Bundestag was die Groko gegen die Klimakrise tut und nutze die Möglichkeit direkt Fragen zum Thema an Oliver zu stellen.

Wenn du dabei sein möchtest, dann schick eine Mail an:
ak-oeko-editor@nrw.gruene-jugend.de

Du erhältst dann kurz vorher die Telefon-Einwahldaten.

Eine Veranstaltung mit 💚 vom Arbeitskreis Öko.