Workshops 2023

Deine Workshop-Präferenzen

Auf dem Sommercamp werden drei unterschiedliche ganztägige Workshops angeboten.

Bitte gebe in diesem Formular deine 1. und 2. Präferenz an.
Wir werden versuchen deine Präferenzen möglich zu machen, müssen aber auch die Anzahl der Teilnehmenden und Gruppengröße berücksichtigen.

Schau dir hier gerne vor der Auswahl noch die Titel und Beschreibungen an.

Workshop 1

Auf den Spuren des Kapitalismus: Eigentumstheorien und -alternativen mit Miriam Frauenlob (Junge Linke)

Dass die Reichtümer unserer Gesellschaft vorwiegend in privater Hand sind, ist für uns fast schon selbstverständlich. Doch die zunehmende Konzentration von Eigentum gefährdet nicht nur die Demokratie, wenn die Superreichen mit ihrem Vermögen Einfluss auf politische Prozesse nehmen können, sondern untergräbt auch andere Grundrechte, wenn etwa Wohnen in vielen Städten kaum mehr leistbar ist. In diesem Workshop wollen wir uns die Frage stellen, wie Privateigentum im Kapitalismus eigentlich entstanden ist und welche Versprechen damit einhergehen. Des weiteren wollen wir analysieren, wie Eigentum mit Arbeit zusammenhängt. Abschließend wollen wir uns anschauen, was es für historische Beispiele für andere Eigentumsformen gibt und welche Alternativen auch heute noch umsetzbar wären.

Workshop 2

I own myself, I own the world? Feministische Perspektiven auf Eigentum mit Anne Bachmann (Geschlechterstrategieteam GRÜNE JUGEND) und Linus Mach (Bildungsteam GRÜNE JUGEND NRW)

chauen wir uns an, wer in unserer Gesellschaft welches Eigentum hat, dann erkennen wir nicht nur eine krass ungleiche Verteilung der Produktionsmittel in den Händen von einigen Wenigen. Wir sehen auch, dass Eigentum anhand von Geschlecht alles andere als gleichmäßig verteilt ist und historisch fest in Männerhand ist – was selbst Eigentum und Macht über Leben und Körper anderer Menschen umfasst. Dass das so ist, lässt sich nur mit einem Blick auf das kapitalistische System und patriarchale Machtstrukturen erklären, die sich das Geschlecht zur Ausbeutung zu Nutze machen. Aber warum ist das so? Was ist ein materieller Blick auf unsere Gesellschaft und wie hilft er uns dabei, die bestehende Eigentumsordnung zu verstehen? Und welche Rolle spielt der Staat mit seiner privilegierten Beziehungsform der Ehe oder die Verteilung von Care-Arbeit dabei? Diesen Fragen werden wir im Workshop nachgehen und die Eigentumsfrage stellen – was nicht ohne eine feministische Perspektive gehen kann!

Workshop 3

Vom Dach über dem Kopf zum Milliardenkonzern. Die Bedeutung von Eigentum in der Wohnungskrise mit Jan und Nicola aus dem Landesvorstand

450€ warm für ein 14 Quadratmeter WG-Zimmer. Was wie ein schlechter Witz klingen sollte ist an vielen Orten bittere Realität. Da wo wir wohnen wollen, findet man kaum eine Wohnung und wenn man dann doch mal Glück hat, kann man sich die Miete kaum leisten. Dahinter steht ein Trend den wir seit Jahren beobachten können. Die Mieten steigen und günstige Wohnungen werden schon lange nicht mehr neu gebaut. Doch wieso ist das so? Was hat Eigentum damit zu tun? Wie können sinnvolle alternative Konzepte aussehen?
Den Fragen wollen wir uns im Workshop zum Thema “Wohnen” intensiv widmen.

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