Herr Laschet, wir lassen uns nicht instrumentalisieren!

Schulen in der momentanen Situation zu öffnen ist nicht nur blauäugig, sondern fahrlässig.

Laschet (CDU) wählt in NRW einen ungewöhnlichen Sonderweg bei Schulöffnungen. Obwohl auch in NRW der reguläre Schulbetrieb wieder ab dem 4. Mai aufgenommen werden soll, gilt für NRW Abiturient*innen der Stufen 10 bis 13 folgendes: Hier startet der Unterricht schon am kommenden Donnerstag. Die Abiturient*innen können zwar offiziell selbst entscheiden, ob sie zur Schule gehen, oder lieber weiter zu Hause lernen. Wie eine optimale Prüfungsvorbereitung von zu Hause funktionieren soll, wenn der Schulbetrieb von digital zurück auf analog umgestellt wird, diese Antwort gibt uns Laschet nicht. Wer nicht hingeht wird von den Prüfungsvorbereitungen praktisch ausgeschlossen. Hauptsache die Abitur-Prüfungen finden statt. Die Gesundheit der Menschen in NRW scheinen zweitrangig, wenn man sich die Statements von Ministerpräsident Laschet und Bildungsministerin Gebauer ansieht.

Dazu Michael Röls, Sprecher der GRÜNEN JUGEND NRW:

„Laschet will auf Biegen und Brechen neuer CDU Vorsitzender werden und instrumentalisiert dazu die Schüler*innen und deren Familien. Dass er seine Kandidatur somit auf Kosten von Gesundheit und Leben spielt, scheint ihm egal zu sein. Schüler*innen haben teilweise 8 Wochen oder mehr zu Hause damit verbracht, ihre Familien zu schützen, zu pflegen oder andere Hilfen bereitzustellen. Es ist zynisch nun die Verantwortung auf die Schüler*innen der Abschlussklassen abzuwälzen, ob das Risiko einer Infektion in zwangsläufig unvorbereiteten Schulen getragen werden kann. Kein Parteivorsitz und keine Prüfung ist wichtiger als die Gesundheit der Schüler*innen und ihrer Familien.“

Lena Zingsheim, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW, ergänzt:

„Es ist eine Ohrfeige für die Schulen und Lehrkräfte in NRW, innerhalb von einer Woche den Schulbetrieb teilweise aufnehmen zu müssen. Die Arbeit- und Organisationsherausforderungen der letzten Wochen werden damit mit den Füßen getreten. Es ist nicht klar, wie Schulen die Infektionsschutzmaßnahmen umsetzen sollen. Wenn nun für Abschlussklassen sowohl Unterricht zuhause, aus auch vor Ort organisiert werden muss, ist das eine nicht leistbare Doppelbelastung. Schulen lediglich einen Hilfeordner für den Umgang mit emotional und psychologisch schwer belasteten Schüler*innen bereitzustellen ist ein Witz.“

Die GRÜNE JUGEND NRW fordert

  • Bereitstellung von digitalen Endgeräten
  • Erfüllung der Empfehlungen der Kultusministerkonferenz bezüglich der Schulschließung
  • Bei Schulöffnung: Einhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen und die Unterstützung bei der Erarbeitung solcher Konzepte durch das Ministerium
  • Bei Schulöffnung: Ausreichend Schulsozialarbeiter*innen und Maßnahmen zur Seelsorge für Schüler*innen und Lehrkräfte

Einstieg in die Klimagerechtigkeit

Unser Klimagerechtigkeits-Kongress geht online! Unsere mehrteilige Webinar-Reihe startet am 14. April. Sei dabei und diskutier mit Julia Pesch, Expertin für BNE und umweltbezogene Gerechtigkeitsfragen und Anton Jaekel, ehmaliges Mitglied im GJ Bundesvorstand und Klimagerechtigkeitsaktivist.

Alles redet von „Climate Justice“ und Klimagerechtigkeit, nur was ist das? Erfolgreicher Umwelt- und Klimaschutz kommt ohne die Frage nach Klimagerechtigkeit nicht aus. Die Staaten des Globalen Nordens sind größtenteils für die Zerstörung der Lebensgrundlagen der Menschen im Globalen Süden verantwortlich. Dürren, Wetterkatastrophen, Überschwemmungen und der Anstieg des Meeresspiegels sind spürbare Folgen des in den industriellen Staaten gelebten Wohlstands. Doch wer trägt die Verantwortung für diese verheerenden Auswirkungen?

14. April, 19 Uhr, Webinar

Hier geht es zur Anmeldung.

 

Wie stehts um NRWs Klimapolitik?

Unser Klimagerechtigkeits-Kongress geht weiter!

Wie steht es um NRWs Klimapolitik? Wie sehen die aktuellen Pläne zur Datteln 4 aus, können die Dörfer im Rheinland bleiben und was muss unsere Landespolitik tun, um ihre Politik nach dem Pariser Klimaabkommen auszurichten? Mit verschiedenen Aktuer*innen der Klima & Umweltbewegung möchten wir diese Fragen diskutieren.

16. April, 20 Uhr, Webinar

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Datteln 4 und die Blutkohle

Unser Klimagerechtigkeits-Kongress geht weiter!

Die Politik hält weiter an dem Steinkohlekraftwerk Datteln 4 fest. Doch woher kommt eigentlich die Steinkohle, wenn im Jahr 2017 die letzte Steinkohlezeche in NRW geschlossen wurden und wir nun weiter auf diese angewiesen sind? Diese kommt überwiegend aus Ländern, in denen die Abbaubedingungen zu einem Menschenrechte verletzten, die Gewässer und Böden vergiften, die Anwohner*innen zwangsumgesiedelt werden und zum anderen Umweltaktivist*innen aggressiven Repressionen ausgesetzt werden. In einem Vortrag wird uns Kathrin Henneberger von Ende Gelände diese Umstände näher bringen.

20. April, 19  Uhr, Webinar

Hier geht es zur Anmeldung.

 

Green- Deal: Ein Klimaschutzgesetz für Europa

Unser Klimagerechtigkeits-Kongress geht weiter!

Die Klimaziele von Paris werden in Deutschland und in der Mehrzahl der anderen Länder weltweit verpasst. Der Vorschlag für ein EU-Klimaschutzgesetz liegt vor. Aber es ist absolut unzureichend und erfüllt definitiv nicht die Klimaziele von Paris.

Aber was jetzt tun? Was kann am Gesetz verändert werden? Wie funktioniert EU-Klimapolitik überhaupt? Was für auswirkungen hat die aktuelle Pandemie auf das Gesetz? Dieses und mehr gibt es im Webinar mit Michael Bloss aus dem Europaparlament.

24. April, 18  Uhr, Webinar

Hier geht es zur Anmeldung.

 

Klimawandel und Indigene Gemeinschaften

Unser Klimagerechtigkeits-Kongress geht weiter!

Was dein Fahrradreifen mit indigenen Landkonflikten zu tun hat? Das Kautschuk für deinen Fahrradreifen wurde wahrscheinlich im Amazonischen Regenwald produziert. Das Erdöl für deinen Kaugummi fließt durch indigenes Territorium in Nordamerika. All unsere Konsumgüter beinhalten Rohstoff, deren Extraktion illegal in indigenen Territorien stattfindet. Die Produktion von Kautschuk, Soja, Erdöl und Energie geht häufig mit Landkonflikten in indigenen Gemeinschaften einher. Die sich selbst als Hüter*innen der Erde bezeichnende Bevölkerungsgruppe kämpft seit Jahrhunderten gegen die Zerstörung unseres Planeten und ist dabei häufig Repression und politischer Verfolgung ausgesetzt. Der Klimawandel verschärft die Situation dabei und hat weitreichenden Auswirkungen auf die Kultur und die Situation indigener Gemeinschaften. In dem Seminar wollen wir uns sowohl Grundlegenden mit der Situation indigenen Gemeinschaften, Landkonflikten unter anderem aufgrund von Rohstoffproduktion durch multinationale Unternehmen und ein paar aktuelle Kämpfe indigener Gemeinschaften betrachten. Deborah Düring, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hessen, beschäftigt sich intensiv mit Konflikten um Staudämme in  indigenen Gemeinschaften und indigener Philosophie und will in dem Seminar indigene Gruppen zu Wort kommen lassen um über ihre Situation und die Verbindung zu unserem eigenen Konsumverhalten herzustellen.

25. April, 18:30 Uhr, Webinar

Hier geht es zur Anmeldung.

Webinar „Let’s go digital! – Basisgruppenarbeit in Zeiten von Corona“

Die regelmäßigen Aktiventreffen können nicht mehr stattfinden. Die geplanten Veranstaltungen werden erstmal verschoben und die Planung für die nächste Demo muss erstmal pausieren.
Die Corona-Krise schränkt unsere Arbeit, so wie wir sie bisher kannten, ziemlich ein.
Das muss aber nicht heißen, dass wir von jetzt auf gleich alles einstellen müssen.

Wenn wir uns nicht persönlich treffen können, dann erobern wir halt den digitalen Raum!

In diesem Webinar möchten wir euch zeigen, wie ihr eure Basisgruppen-Treffen digital gestalten könnt, welche Plattformen es gibt und auch, wie ihr jetzt noch stärker eure Social-Media-Kanäle nutzen könnt.

Laura Steeger, unsere Politische Geschäftsführerin, wird das Webinar halten.

Los geht’s am Mittwoch, 8. April um 18.00 Uhr.

Nach erfolgreicher Anmeldung schicken wir euch den Link zum Webinar-Raum per Mail zu.

 

Melde dich hier an!

Das Abitur zu verschieben reicht nicht

Ministerin Gebauer übersieht die veränderten Lebensumstände vieler Schüler*innen

Für die GRÜNE JUGEND NRW ist ein einfaches „Weiter so“ mit den Abiturprüfungen nach den Osterferien nicht möglich. Die Landesregierung muss umdenken. Die Abiturprüfungen dürfen in dieser Situation nicht wie gehabt zentral gestellt werden. Lehrkräfte müssen unter anderem die Möglichkeit erhalten, die unterschiedlichen Ausgangslagen der Schülerinnen und Schüler bei ihrer Bewertung zu berücksichtigen.

Darüber hinaus sind viele Fragen für die Schülerinnen und Schüler nicht geklärt, die aktuell kein Abitur machen. Welche Auswirkungen haben die Beschlüsse des Ministeriums für ihren weiteren Schulverlauf?

Dazu Lena Zingsheim, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND NRW:

„Die Auswirkungen der Corona Krise zeigen, dass es eine Chancengleichheit von Schülerinnen und Schülern in Deutschland faktisch nicht gibt. Die Schwächen unseres Schulsystems werden gerade jetzt noch einmal besonders deutlich. Ein Aufschub der Abiturprüfungen löst dieses Problem nicht. Das Lernumfeld in den eigenen vier Wänden ist in Deutschland sehr unterschiedlich. Wie gut die Schülerinnen und Schülern hier lernen können hängt nicht zuletzt auch von dem Geldbeutel der Eltern ab. Chancengleichheit? Weit gefehlt! Nicht alle Eltern können ihre Kinder individuell beim Lernen unterstützen oder ihnen Nachhilfe finanzieren. Und auch bei der technischen Ausstattung und ruhigen Lernräumen zu Hause gibt es enorme Unterschiede. Trotzdem werden in den Prüfungen für alle die gleichen Maßstäbe angelegt. Ob das ungerecht ist? Absolut!“

Michael Röls, Sprecher der GRÜNEN JUGEND NRW, ergänzt:

„Nicht alle Schulen haben den kompletten Stoff für das Zentralabitur durchnehmen können. Die gemeinsame Wiederholung, betreut durch Lehrkräfte ist komplett entfallen. Hiervon sind insbesondere die Jugendlichen im Kreis Heinsberg betroffen, wo die Schulen schon deutlich früher als woanders geschlossen wurden.“

Neu: „Hier kandidiere ich!“-Landkarte

Immer mehr Grüne Orts- und Kreisverbände wählen in den nächsten Wochen ihre Listen für die Kommunalwahl. In ganz NRW kandidieren dabei auch viele Mitglieder der GRÜNEN JUGEND auf aussichtsreichen Listenplätzen.

Um das sichtbar zu machen, haben wir ein neues Landkarten-Tool auf unserer Website eingerichtet! Dort wollen wir ab jetzt alle GJ-Mitglieder eintragen, die in ihren Kommunen einen aussichtsreichen Platz auf der Liste für Kreistage, Stadträte oder Bezirksvertretungen haben oder Direktkandidat*innen in einem aussichtsreichen Wahlkreis sind.

Wenn du dazu Fragen hast oder auch Teil der wachsenden Karte werden möchtest, schreibt gerne eine Mail an jana.bohne@gj-nrw.de.

Die Karte findest du hier.

Mach mit!

News



13. Januar 2025

PM: Keine weiteren Rodungen am Hambacher Tagebau! Klimaschutz ist Menschenschutz.

Düsseldorf, den 13. Januar 2025 – Die Grüne Jugend NRW beobachtet mit Sorgen und Unverständnis die neuesten Entwicklungen am Tagebau Hambach. Im Fokus der Kritik steht das intransparente und respektlose Vorgehen vonseiten RWE. Erst kurze Zeit nach Bekanntwerden des neuen Hauptbetriebsplans möchte das Unternehmen wieder mal Fakten schaffen und sich über die berechtigten Interessen aus […]

Weiterlesen →
17. Dezember 2024

PM: Keine Bezahlkarte für Geflüchtete – noch kann es verhindert werden!

Düsseldorf, den 17.12.2024 – Die GRÜNE JUGEND NRW spricht sich wiederholt entschieden gegen die geplante Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete in Nordrhein-Westfalen aus. Die Einführung einer solchen Karte stellt nicht nur einen Rückschritt für die gesellschaftliche Integration dar, sie zementiert den strukturellen Rassismus, den es eigentlich mit jeder politischen Handlung entschieden zu bekämpfengilt. „Eine Bezahlkarte […]

Weiterlesen →
26. November 2024

PM zum Stellenabbau bei Ford und Thyssenkrupp

“Sozialverträgliche Lösungen für Beschäftigte haben oberste Priorität“ Die Nachricht über den geplanten Stellenabbau bei Ford in Köln und Thyssenkrupp Steel in Duisburg macht die GRÜNE JUGEND NRW betroffen. Denn nun wird eine jahrelang fehlgeleitete Industriepolitik und strategische Orientierungslosigkeit endgültig zur Existenzbedrohung für viele Arbeiter*innen. Die Grüne Jugend NRW steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten […]

Weiterlesen →
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GRÜNE JUGEND NRW vor Ort

Du möchtest dich vor Ort engagieren, weißt aber nicht, wie du damit starten sollst? Hier kannst du nach einer Ortsgruppe der GRÜNEN JUGEND NRW in deiner Nähe und ihren Kontaktdaten suchen.

Kreis-/Ortsverband finden:

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Stadt Wesel
Ortsgruppe
Poppelbaumstraße 26
46483 Wesel
gj@gruene-wesel.de
https://www.gruene-wesel.de/tag/gruene-jugend/
Wuppertal
Friedrich-Ebert-Straße 76
42103 Wuppertal
Jonasloeffler@hotmail.de
http://gj-wuppertal.de/
Wetter
Schöntaler Straße 19
58300 Wetter
gruenejugend@niels-wagener.de
Velbert
Schulstraße 33
42551 Velbert
gruene-jugend@gruene-velbert.de
Städteregion Aachen
Franzstraße 34
52062 Aachen
aachen@gruene-jugend.de
https://www.gjac.de
Remscheid
Konrad-Adenauer-Straße 21
42853 Remscheid
gruene.jugend@gruene-remscheid.de
Kreis Paderborn
Hillebrandstraße 5
33102 Paderborn
buero@gruenejugend-pb.de
https://gruenejugend-pb.de
Kreis Olpe
Winterbergstraße 18
57462 Olpe
mike.warnecke@yahoo.de
Oberhausen
Paul-Reusch-Straße 26
46045 Oberhausen
jugend@gruene-oberhausen.de
Münster
Windthorststraße 7
48143 Münster
kontakt@kaktus-muenster.de
https://www.kaktus-muenster.de
Mülheim
Bahnstraße 50
45468 Mülheim an der Ruhr
jugend@gruene-mh.de
http://gruene-jugend-muelheim.de
Mönchengladbach
Brandenberger Straße 36
41065 Mönchengladbach
gj-mg@web.de
Minden-Lübbecke
Brüderstraße 6
32423 Minden
Märkischer Kreis
58636 Iserlohn
mk@gruene-jugend.de
Lohmar
53797 Lohmar
gj@gruene-lohmar.de
Leverkusen/Rheinisch-Bergischer Kreis
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Kreis Wesel
Poppelbaumstraße 26
46483 Wesel
gj@gruene-kv-wesel.de
Kreis Steinfurt
Marktstraße 5
48369 Saerbeck
jungegruenest@gmail.com
Kreis Soest
59555 Lippstadt
gruenejugend.kreissoest@gmail.com
Kreis Siegen-Wittgenstein
Löhrstraße 7
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Kreis Gütersloh
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Gelsenkirchen
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https://gjdo.de
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Bochum
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https://gj-bochum.de
Bielefeld
Grüne Jugend Bielefeld
Kavalleriestraße 26
33602 Bielefeld
bielefeld@gruene-jugend.de
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GRÜNE JUGEND Düsseldorf
Oststraße 41-43
40211 Düsseldorf
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